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Was ist BPMN 2.0?

Eine kurze Einordnung, warum BPMN 2.0 für professionelle Prozessmodelle eingesetzt wird.

Veröffentlicht am 13.7.2026 · 1 Min. Lesezeit

Ein gemeinsamer Standard für Prozesse

BPMN 2.0 ist eine standardisierte Notation zur Darstellung von Geschäftsprozessen. Sie beschreibt nicht nur grafische Symbole, sondern auch deren Bedeutung und Zusammenspiel.

Das ist besonders hilfreich, wenn Fachbereich, Management und IT über denselben Ablauf sprechen müssen. Ein gutes BPMN-Modell macht sichtbar, welche Rollen beteiligt sind, wo Entscheidungen entstehen, welche Ereignisse den Prozess starten oder beenden und wo Informationen übergeben werden.

Warum nicht nur frei zeichnen?

Freie Zeichnungen können für erste Skizzen genügen. Für langfristig gepflegte Prozessmodelle fehlt ihnen aber häufig die formale Semantik. BPMN-Modelle lassen sich strukturierter pflegen, prüfen und zwischen professionellen Werkzeugen austauschen.

Der praktische Nutzen

Ein BPMN-Modell ist dann wertvoll, wenn es Diskussionen verbessert. Es soll Fragen auslösen, Missverständnisse sichtbar machen und eine gemeinsame Grundlage schaffen, auf der Entscheidungen vorbereitet werden können.