MS ProcessProzessmodellierung

Arbeitsweise

Von der ersten Einordnung zum nutzbaren Prozessmodell.

Die Zusammenarbeit beginnt mit einer klaren Einordnung von Ausgangssituation, Zielsetzung und passendem Vorgehen. Je nach Bedarf unterstütze ich bei den ersten Schritten zu mehr Prozessstruktur, bei der Aufnahme konkreter Abläufe oder bei der Überführung in verständliche BPMN-2.0-Modelle.

Zusammenarbeit

Klarer Rahmen, flexible Umsetzung.

Jedes Vorhaben startet an einem anderen Punkt. Manchmal geht es um ein einzelnes Prozessmodell, manchmal um die Strukturierung vorhandener Unterlagen und manchmal um erste Schritte in Richtung Geschäftsprozessmanagement. Meine Arbeitsweise verbindet eine klare methodische Grundlage mit einem Vorgehen, das zu Ziel, Umfang und Reifegrad der Organisation passt.

Schwerpunkte der Zusammenarbeit

Arbeitsprinzipien zwischen Strukturierung und Modellierung.

Kostenfreies Erstgespräch

Im ersten Gespräch werden Ausgangssituation, Zielsetzung und möglicher Unterstützungsbedarf eingeordnet. Dabei wird geklärt, ob eine kurzfristige Modellierungsaufgabe, eine operative Unterstützung oder ein längerfristiges Vorgehen sinnvoll ist.

Struktur vor der Modellierung

Wenn noch keine klare Prozessstruktur besteht, unterstütze ich bei den ersten Schritten: relevante Prozesse identifizieren, in eine Prozesslandkarte einordnen, bewerten und priorisieren.

Direkt zu greifbaren Ergebnissen

Sobald Ziel und Rahmen feststehen, geht es direkt in die BPMN-2.0-Modellierung. Bereits früh entsteht ein nutzbares Prozessmodell, das gemeinsam geprüft und schrittweise verfeinert wird.

Prozesswissen übersetzen

Das fachliche Wissen kommt aus dem Unternehmen. Ich strukturiere dieses Wissen, stelle Rückfragen, mache Zusammenhänge sichtbar und überführe die Ergebnisse bei Bedarf in verständliche BPMN-2.0-Modelle.

Iterativ und zielabhängig

Detailgrad und Vorgehen richten sich nach dem Verwendungszweck. Für Dokumentation und Wissenssicherung genügt oft eine andere Tiefe als für Automatisierung, Digitalisierung oder technische Umsetzungsvorbereitung.

Ergebnisorientierung

Aus der Einordnung entsteht eine nutzbare Prozessgrundlage.

Die Zusammenarbeit wird nur so weit vertieft, wie es für das jeweilige Ziel sinnvoll ist. Im Mittelpunkt steht kein starres Schema, sondern eine verständliche Grundlage, die fachlich abgestimmt und praktisch weiterverwendet werden kann.

01

Einordnen

Ausgangssituation, Ziel und vorhandene Grundlagen werden strukturiert. Dabei wird klar, ob ein einzelnes Modell, eine Prozesslandkarte oder ein erster Rahmen für mehr Prozessstruktur sinnvoll ist.

02

Modellieren

Relevantes Prozesswissen wird aufgenommen, geordnet und bei Bedarf in BPMN 2.0 übertragen. So entsteht eine gemeinsame Grundlage, über die fachlich weitergearbeitet werden kann.

03

Weiterverwenden

Die Ergebnisse bleiben anschlussfähig: als Dokumentation, Abstimmungsgrundlage, Ausgangspunkt für Verbesserungen oder Vorbereitung für Digitalisierung und Automatisierung.

Der Detailgrad folgt dem Verwendungszweck: so einfach wie möglich, so genau wie nötig.

Illustration vom chaotischen Prozessverständnis zu einem strukturierten Prozessmodell

Lassen Sie uns Ihren Prozess gemeinsam strukturieren.

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir Ausgangssituation, Zielsetzung und den passenden Rahmen für die weitere Zusammenarbeit.

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